Mittwoch, 7. Mai 2008

Thailand & Gramastetten

Servus!

Nach 8 Monaten und 10 bereisten Ländern ist unsere Weltreise vorige Woche zu Ende gegangen. Hier noch die letzten Fotos von Thailand, bzw. unserer Willkommensfeier im "Schumanski" Gramastetten.

Wir bedanken uns hiermit bei den zahlreichen Besuchern auf unserer Homepage, sowie Allen die zu der Überraschungsfeier gekommen sind um uns in Gramastetten wieder Herzlich Willkommen zu heißen.

DANKE

Gerald, Alex, Martin


Thailand Norden

Sonntag, 6. April 2008

Kambodscha & Laos

Johm riab sua/Sabaai dii

Nachdem wir uns schon 4 Tag illegal in Thailand aufhielten, (haben vergessen unser Visum zu verlaengern) mussten wir unsere Plaene aendern und nach Kambodscha fluechten.
Somit gings erstmal nach Battambang. Wir verbrachten in dieser 158,000 Einwohner Stadt, die vor allem durch gut erhaltenen franzoesischen Bauten bekannt ist, 3 Tage. In der naeheren Umgebung konnten wir die Killing Caves, eine Ruine und einige Wats (Tempel) besichtigen. Bei einer kleinen Mopedtour durch die umliegenden Doerfer begruessten uns die einheimischen Kinder herzlichst und winkten uns zu. Den Abschluss bildete eine Fahrt mit dem beruehmten eingleisigen Bamboozug.
Die Bootsfahrt nach Siem Riep dauerte dann zwar ueber 7 Stunden, war aber jede Minute wert. Entlang des Flussufers konnten wir einige Siedler bei ihrer taeglichen Arbeit, wie fischen und Waesche waschen, beobachten.
Nicht muede von den Strapazen, fuhren wir noch am selben Abend zu der weltberuehmten Ruinenstadt Angkor, wo wir den wunderschoenen Sonnenuntergang auf dem Plateau des Elefantentempel geniessen konnten.
Auch die naechsten Tage verplanten wir mit der Besichtigung der Tempelanlagen ein, die zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut wurden.
Vor allem Angkor Wat und das von Baeumen bewachsene Ta Phrom waren sehr beeindruckend.
Nach 3 Tagen und ca. 40 Tempeln hatten wir dann wieder genug und fuhren mit dem Bus weiter in die Hauptstadt Phnom Penh. Dort konnten wir die Schrecken der kambodschanischen Geschichte sehen. 1975 kamen dort die so genanntnen Khmer Rouge (Roten Khmer) an die Macht. Diese kommunistische Gruppierung setzte es sich zum Ziel alle Leute mit hoeherer Bildung zu toeten, um aus Kambodscha wieder einen einfachen Bauernstaat zu machen. Am ersten Tag in der Hauptstadt fuhren wir zu den Killing Fields, wo alle Gegner des Regimes gebracht wurden um sie anschliessend brutal zu ermorden. Auf unserem Rundgang sahen wir mehrere Massengraeber in denen die Leichen verscharrt wurden. Anschliessend besichtigten wir noch das Tuol Sleng Museum. Eine ehemalige Schule, die von den Roten Khmer in ein Gefaengnis umgebaut wurde. Nun als Museum eingerichtet, dient sie als ewige Erinnerung an die damaligen Graeuelaten. Wir sahen die Zellen der Insassen und konnten auf den Tafeln die Bilder der Verstorbenen sehen. Traurige Billanz des 4-jaehrigen Kommunsisten-Regimes waren uebrigens mehr als 2 Millionen Tote. Bei der damaligen Geamtbevoelkerung von 7 Millionen wurde also fast ein Drittel umgebracht.
Nach diesen erschreckenden Bildern fuhren wir wieder zurueck in unser Hostel. Am naechsten Tag sahen wir uns dann noch den Koenigspalast und das Natinalmuseum an und buchten einen Flug nach Laos.
Unser Flug ging am 13.03 und brachte uns in die Hauptstadt Vientiane (hat nichts mit Vietnam zu tun ;-).
85 % des Landes sind mit Wald bedeckt so ist es auch kein Wunder das hier nur ca. 5 Millionen Menschen leben. Vientane mit seinen 200,000 Einwohnern ist schon die groesste Stadt des Landes und wird oft auch als die ruhigste Hauptstadt der Welt bezeichnet.
In 2 Tagen hatten wir gleich alle groesseren Sehenswuerdigkeiten (Pha That Luang & Buddha Park) gesehen und machten uns auf den Weg zum Party-Ort Vang Vieng. Hier wimmelt es von Jungen Leuten und der Hauptgrund warum sie hier her kommen ist Tubing am Nam Song River. An unserem ersten Abend goennten wir uns bei einem chilligen Restaurant am Ufer des Flusses ein ausgiebiges Essen und tranken dazu ein Bier (aus Einem wurden dann 10 und um 2 Uhr gings mit einen kleinen Damenspitz ins Bett)
Da wir fuer den naechsten Tag schon unsere Tubingtour gebucht hatten, mussten wir leider ein paar Stunden spaeter schon wieder aufstehen. Das erste Bier lies aber nicht lange auf sich warten und so gings lustig weiter. Fuer alle die noch nie von Tubing gehoert haben – hier gehts hauptsaechlich darum das man sich in einem LKW-Schlauch den Fluss runter treiben laesst und alle paar Meter bei einer kleinen Bar am Flussufer auf ein Beer-Lao einkehrt. So wie Apres Ski nur ohne das Skifahren... Man kann sich aber trotzdem sportlich betaetigen: Mittels einem Seil kann man sich von 5, 8 und 10 Meter hohen Tuermen ins Wasser schwingen.
Danach gings nach Luang Prabang und dort gefiel es uns wirklich sehr gut. Die Stadt hatte einfach Flair und Charme und vieles erinnert an die franzoesische Kolonialzeit. Wir besichtigenten einen wunderschoenen Wasserfall, der zu einem der Hoehepunkte in Laos zaehlte. Weiter gings nach Nong Khiaw. Hier blieben wir jedoch nur eine Nacht.
Unser letzter Stopp in Laos war Muang Sing. Die Stadt selber hat nichts zu bieten, der einzige Grund warum man hier her kommt ist Trekking in den umliegenden Bergen.
Wir buchten eine sehr guenstige 2 Tagestour mit Uebernachtung in einem Akah Village. Da wir die einzigen 3 Leute bei dieser Tour waren, hatten wir einen Guide fuer uns alleine. Wie sich schnell heraus stellte war Go ein wirklich lustiger Kerl, der den Dschungel rund um Muang Sing wie seine Westentasche kannte. Am ersten Tag wanderten wir ca. 4 Stunden durch den dichten Wald und kamen am Nachmittag in einem kleinen Bergdorf, das von ca. 200 Leuten besiedelt war, an.
Dort wurden wir in der Bambushuette des “Chiefs“ untergebracht. Go agierte als Dolmetscher und so erfurhen wir einige intressante Dinge ueber das Alltagsleben der Akah-Leute.
Zum Abendessen gabe es ein delikates Laos BBQ-Chicken mit Gemuese und danach wurden wir noch von 3 Dorfbewohnerinnen massiert. Auch einen Lao Lao (Whisky) mussten wir noch mit dem Chief und seinen Maennern trinken.
Am naechsten Tag wanderten wir zurueck nach Muang Sing, wo wir am Nachmittag erschoepft ankamen. Wir erwischten gerade noch den letzten Bus an die thailaendische Grenze und kamen am Abend in Huay Xai an. Am Morgen fuhren wir dann mit der Faehre weiter nach Chiang Khong um nun das letzte Monat unserer Weltreise hier in Thailand zu verbringen.

Bis bald Alex, Martin & Gerald

Kambodscha & Laos

Donnerstag, 28. Februar 2008

Thailand Tag 1-32

หวัดดี ผู้คน!

Weiterhin zu viert unterwegs gings am 28.1. auf die wunderschoene Insel Ko Lipe. Am Tarutoa Beach bezogen wir die letzten freien Bungalows der ganzen Insel. Waehrend Julia & Alex die Huette fuer sich alleine hatten, mussten sich Martin und Gerald ihre Unterkunft mit einer Rattenfamilie teilen. (auf John J. Rambo Manier versuchten wir die Tiere mit einem tratidionellen Blasrohr zu erlegen)
Wir verbrachten die Tage am traumhaften Strand und am Abend gings meistens ins nahegelegene Restaurant, wo wir jedesmal mit frischen Shrimps, Fisch und Muscheln verkoestigt wurden.
Nach einigen ruhigen Tagen fuhren wir mit der Faehre weiter nach Ko Lanta, wo wir gleich am selben Abend einen Muay Thai Fight sahen. In der kleinen Halle versammelten sich neben den Einheimischen auch eine Menge Touristen um die Kaempfe der verschiedenen Altersklassen zu sehen. Selbst 6 jaehrige Kinder traten dabei in den Ring um sich mit Haenden und Fuessen zu duellieren. Auf dem Weg zurueck zum Hotel entdeckten wir noch eine Zweigstelle von Peter Hofer`s Tankstelle (siehe Bilder)
Am 02.02. machten wir uns dann auf den Weg auf Ko Phi Phi. Diese im Dezember 2004 vom Tsunami heimgesuchte Insel wurde in den letzten 3 Jahren wieder voellig neu aufgebaut und ist seitdem wieder ein beliebtes Urlaubsziel. Beruehmt wurde sie vor allem da sie als Drehort zu dem Hollywood Film “The Beach“ diente.
Am zweiten Tag fuhren wir mit einem Longtailboot zur Maya Bay. Hier wurde die Strandszene fuer den Film gedreht. Hollywood hin oder her, auch ohne den Film muss man sagen, dass die Insel wirklich ein traumhaftes Stück Erde ist.
Wir schnorchelten in dem glasklaren Wasser und tranken anschliessend am Beach ein kuehles Blondes.
Zurueck auf der Hauptinsel Phi Phi Don gingen wir dann in ein Restaraunt am Strand und genossen in einer Bar mit Live-Musik denn letzten Abend zusammen mit Julia, deren Besuch leider wie im Flug vergangen war. Nachdem sie uns 18 Tage lang begleitet hatte verabschiedeten wir sie also am naechsten Morgen. Zusammen mit Alex verbrachte sie noch einen Tag in Phuket um dann am 07.02 von Bangkok wieder zurueck ins kalte Oesterreich zu fliegen.
Zu dritt unternahmen wir zwei Tage spaeter noch drei Tauchgänge in die Unterwasserwelt von Ko Phi Phi. Auch wenn die Sicht nicht optimal war, genossen wir die artenreiche Aussicht da unten und die zahlreichen Korallenlandschaften. Beim ersten Tauchgang begaben wir uns sogar auf 30 Meter Tiefe, da dort das Wrack einer gesunkenen Faehre auf Grund lag. Dort begegneten wir auch einer Riesenschildkroete die gerade an einer Fischflosse knabberte. Ausserdem tummelten sich Rochen und Moraenen die wir genauer unter die Lupe nahmen.
Am letzten Tag auf der Insel liessen wir es noch einmal richtig krachen.
Nachdem wir den thailaendischen Rum ein wenig unterschaetzt hatten, konnten wir uns nur noch schwer auf den Beinen halten. (Gruss an den Blumen-Hamsi). Wann und Wie wir dann heimgekommen sind ist nicht mehr genau festzumachen. Aber da wir am naechsten Tag ohne schwerere Verletzungen in unseren Betten aufwachten, duerfte nichts passiert sein.

Naechster Stopp war dann die Insel Ko Tao, die vor allem als Tauchparadies bekannt ist. Das konnten wir auch gleich nach der Ankunft feststellen. In den Strassen reiht sich eine Tauchschule an die andere und Unterkuefte sind meist nur in Verbindung mit der Buchung eines Tauchgangs zu bekommen. Wir machten insgesamt sechs Tauchgaenge in den Tauchspots rund um die Insel, da die Unterwasserwelt wirklich einzigartig war und vor allem der Chumpon Pinnacle wohl einer der besten Plaetze der Welt ist. Dort sahen wir auch fuenf Great-Reef-Sharks, die direkt ueber unseren Koepfen vorbeizogen.
Am Tag darauf erkundeten wir die Insel mit Mopeds, die nicht besonders gut fuer die Gelaendestrassen dort geeigent waren, uns aber trotzdem in zwei schoene Buchten brachten.

Nun war es endlich soweit. Der Tag der Fullmoonparty war gekommen und wir waren rattenscharf. ntzzzz ntzzzzz ntzzzzz.
Mit 15.000!! anderen Verrueckten zelebrierten wir am Strand von Ko-Pha Ngan den Vollmond und tanzten bis in die fruehen Morgenstunden. Am naechsten Tag fehlten uns die Flip-Flops und einige 1000 Baht bzw. Gehirnzellen.

Wir brauchten ganze 2 Tage um uns von den Strapazen zu erholen und befinden uns jetzt wieder auf dem Festland. Morgen geht es dann weiter in die Hauptstadt Bangkok.


Bleibt sauber! Eure 3 Ladyboys


It aint over until its over (Rocky Balboa)


Thailand Tag 1-32

Dienstag, 12. Februar 2008

Darwin – Singapur – Malaysien

Hello – Selamat tengah hari


Unsere letzten Tage in Australien verbrachten wir in der noerdlichen Kuestenstadt Darwin. Eigentlich war geplant das wir uns den weltberuehmten Kakadu Nationalpark anschauen leider wurde daraus nichts. Die Wetseason war im vollem Gange und dadurch war der Großteil des Parks gesperrt. Wir entschieden uns daher das wir den nicht minder schönen Litchfield Nationalpark besichtigen.
Die Tour durch den riesigen Park begann mit einer Bootsfahrt auf dem Adelaide River, wo wir Krokodile des Flusses aus naechster Naehe beobachten konnten. Die Crocs wurden dabei mit grossen Fleischstücken angelockt und schnappten sich die tote Beute aus der Luft.
Unter anderem sahen wir noch riesige Termitenhügel, Wasserfälle und konnten uns in einem idylischen Naturpool abkuehlen.
Noch am selben Abend stand Schuh`s Geburtstagfeier an. Wir scheuten keine Kosten und Muehen und organisierten hunderte Luftballons und jede Menge Partygäste. Am letzten Tag gingen wir nochmal richtig shoppen und kauften uns etliche Boomerangs, ein Didgeridoo und noch einige andere Aboriginal-Souveniers.
Am 15. Jänner gings auf den letzten Kontinent unserer Weltreise. Unser Ziel war der Stadtstaat Singapur.
Um die Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen, buchten wir eine gemuetliche Tour in einem Amphibienfahrzeug (The Duck Tour). Zusammen mit Pensionisten und Familien sahen wir die beruehmtesten Bauwerke Singapurs und, die sich gerade im Bau befindende, Formel 1 Strecke.
Den letzten Abend verbrachten in der Long Bar des Raffles Hotels. Dort tranken wir den beruehmten Singapur-Sling und aßen haufenweise Erdnüße.
Per Bus fuhren wir dann über die Grenze nach Kuala Lumpur wo wir die echte Seite Asiens kennen lernten. Wir sahen turbulente Märkte, verschmutzte Strassen und viele Ratten.

Nachdem wir die Australien Open leider um ein paar Tage verpassten, hatten wir nun das Glück ein ähnliches Tunier von Weltklasseformat zu sehen. Tausende Fans strömten ins Badminton Stadion um Topstars wie Robertson Nathan, Emms Gail, Lee Yong Dae, Lee Hyo Jung und He Hanbin hautnah zu bewundern.
Am naechsten Tag war es dann so weit. Auch 10000 km Luftweg waren Julia nicht zu weit um ihren Schatz nach 5 Monaten endlich wieder zu sehen.
Zu viert besichtigten wir die Petronas Towers, die (bereits vor 9/11) groessten Zwillingstuerme der Welt. Am Rueckweg durch den City-Park wurden wir dann von ein paar wilden Mackacken-Affen attackiert, die mit allen Mitteln ihren Mistkuebel verteidigen wollten. Wir schlugen sie in die Flucht und traten am Morgen darauf unverletzt die Weiterreise zu den Cameroon Highlands an. Die von gruenen Teefeldern uebersaehten Huegel sind wirklich sehenswert und waren ein starker Kontrast zu den uebrigen malaysischen Tiefebenen. Nach einem Tee bei der Fabrik, sahen wir dann eine Blumenzucht, bei der wohl selbst Handlbauer Alois den Hut ziehen wuerde.
Ueber Penang gings weiter zur Insel Langkawi, unserem letzten Stopp in Malaysien. Wir verbrachten 2 Tage am Strand, gingen gut essen und bumelten durch die Einkaufsmaerkte. Am 28.01 ueberquerten wir die Grenze zu Thailand. Bericht folgt in “Kuerze“!


Selamat Jalan!
Eure 3 Maiskolbenpfluecker

P.S.: Sepp alles gute zum heutigen 50èr!
und nachtraeglich auch herzliche Glueckwuensche an den alten Hofer!


Darwin - Singapur - Malaysien

Dienstag, 8. Januar 2008

Australien Tag 1-41

How is it going?




Auch wenn der letzte Bericht noch nicht lange her ist, haben wir jetzt gleich den Naechsten.


Nach einiger Verspaetung am Flugahfen, kamen wir am 28.11 bei 35 Grad in Cairns an. Da wir im Autoverkaufen ungefaehr so gut sind wie unsere Freunde beim Aufreissen, entschieden wir uns dieses Mal per Greyhound-Bus zu reisen.

Die vier Tgae in Cairns verbrachten wir mit fortgehen, shopppen und tauchen im Great Barrier Reef. Die Unterwasserwelt war fantastisch und beim dritten Tauchgang sahen wir sogar einen riesigen Hai von Pichler Andi's Groesse (ca. 1,5 m). Die Stadt selbst gefiel uns aber nicht besonders gut (zu viele Touristen, kein Strand) und so fuhren wir weiter nach Mission Beach. Dort trafen wir gleich am ersten Abend vier weiter Oesterreicher,darunter auch Marion, die zwei Cousinen in Gramastetten hat(Rebecca und Lisa). Da es gratis Wein gab wurde der Abend immer lustiger und um 4.00 Uhr fueh ueberraschten wir unseren Zimmerkollegen Captain Jack Sparrow im Bett mit einer Engalenderin. Da er sich als ziemlich guter Liebhaber herausstellte konnten wir kein Auge zudruecken und mussten am naechsten Tag noch ziemlich verschlafen nach Airlie Beach weiterfahren. Dort buchten wir ein Kombipacket fuer Whitsunday Islands und Fraser Island. Der 3-taegige Segeltrip fuehrte uns zu einem der schoensten Straende der Welt und zu einigen guten Schnorchelplaetzen. Zwei Tage spaeter erkundeten wir dann Fraser Island, die groesste Sandinsel der Welt mit einem 4WD-Cheep. Zusammen mit 5 Englaendern, einer Kanadierin und einer Schweizerin besichtigten wir das Maheno-Schiffswrack, den Champagner Pool und den Lake McKenzie, den mit Abstand schoensten See den wir je geshen haben. Untertags bewiesen wir selbst unsere Fahrkuenste im Sand und am Abend gab es jedes Mal eine ausgiebige Feier mit unseren neuen Freunden. Am zweiten Tag erklaerten wir 3 uns bereit fuer die Gruppe Spagetti zu kochen. Da wir jedoch zu faul waren das schmutzige Geschirr abzuwaschen, wimmelte es um unsere Zelte heum kurz darauf nur so von Dingos. STAY DINGOSAVE!

Die Ostkueste hinab stoppten wir unter anderem noch in Brisbane und Surfers Paradise, wo es ein Wiedersehen mit unseren Fraser Island - Kollegen gab.


Weihnachten verbrachten wir dann schon in Sydney. Wir feierten zuerst "besinnlich" mit einem Palstikbaum und Geschenken im Zimmer, danach betranken wir uns mit Ryan(England) und Brad(Kanada) in einer Disco. In der Frueh gesellten wir uns dann noch auf 3 Bier zu unseren Zimmerkollegen und legten uns dann schlafen. Wie sich spaeter herausstellte brach ein paar Stunden spaeter im Nebengebaeude ein Feuer aus, das knapp davor war auch auf unser Hostel ueberzugreifen. Waehrend wir friedlich schiefen, wurden die restlichen Bewohner des Hauses evakuiert und einige davon sogar mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Wir wurden von der Feuerwehr vergessen und merkten erst am naechsten Tag, an dem schwarzen Russ in unseren Nasenloechern, dass wir nur knapp dem Tod entronnen sind. FUCKING AWESOME!

Silvester verlief dann aehnlich spektakulaer. Mit einem riesigen Feuerwerk bei der bekannten Harbour Bridge feierten wir mit 1,5 Millionen Menschen das Neue Jahr ein.

Die restlichen Tage in Sydney verbrachten wir mit Stadtbesichtigung, Aquarium- und Zoobesuch.

Am 4.01 flogen wir dann zum Ayers Rock, wo wir eine 3-Tagestour gebucht hatten. Bei unmenschlichen 48!! Grad besichtigten wir den heiligen Felsen, Kata Tjuta und den Kings Canyon. Vor allem der der letzte Tag war ziemlich anstrengend. Nach nur einer Stunde Schlaf und mit einem kraeftigen Hang-Over machten wir eine 3-Stunden Wanderung in der Hitze. Wir ueberstanden die Anstrengung, einen Tag spaeter kam jedoch bei der selben Wanderung eine 51-jaehrige Japanerin wegen den extremen Temperaturen ums Leben. Die Tour endete in Alice Springs wo wir noch ein Abendessen mit unserer Gruppe und Nathan, unserem Tourguide hatten.

Morgen fliegen wir dann weiter nach Darwin, wo wir Schuh's Geburtstag feiern werden.

SEE YA!


Australien Tag 1-41

Dienstag, 25. Dezember 2007

WIR WUENSCHEN ALLEN

FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH!!!!!

Wir werden in Sydney feiern. Bericht und jede menge Fotos gibts dann im neuen Jahr.

Prosit! Die 3

Samstag, 1. Dezember 2007

Tauchen Great Barrier Reef

Hallo aus Down Under!

Heute waren wir im Great Barrier Reef tauchen. Hier die ersten Fotos: